Herzlich willkommen auf unserer Seite!

Wir möchten Ihnen auf diesen Seiten den SPD-Kreisverband Fichtelgebirge und unsere Aktivitäten vorstellen. Sie finden auch  Links zu den Organisationen und Gliederungen der SPD auf allen politischen Ebenen. Wir berichten hier über aktuelle Ereignisse und SPD-Veranstaltungen in Land, Bund und natürlich aus dem Landkreis Wunsiedel i.F. Sollten Sie Interesse an unserer Arbeit haben und die SPD Fichtelgebirge näher kennenlernen wollen, dann melden Sie sich bei uns. Wir stehen Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Für eine Heimat mit Zukunft.

Ihr Jörg Nürnberger
1. Vorsitzender

 
 

Ihr Interessenvertreter im Bezirkstag: HOLGER GRIESSHAMMER Bezirkstag Holger Grießhammer aus Weißenstadt zieht für die SPD in den Bezirkstag ein

Das bittere Wahlergebnis der Sozialdemokratie bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen steckt auch den Mitgliedern der SPD Fichtelgebirge weiterhin  in den Knochen. Die Partei wird auch im Fichtelgebirge daran arbeiten, die SPD wieder nach vorne zu bringen.
Neben allen diesen schlechten Nachrichten der letzten Tage gibt es aber zwei sehr erfreuliche Lichtblicke: Mit Inge Aures und Holger Grießhammer wurden beide Direktkandidaten im Stimmkreis Wunsiedel-Kulmbach über die Liste in den Land- bzw. Bezirkstag gewählt. Angesichts der Gesamtlage der SPD ist dies eine wirklich positive Nachricht.

Veröffentlicht am 18.10.2018

 

Bezirkstag Zukunft der Höhenklinik Bischofsgrün – Übernahme durch den Bezirk Oberfranken?

Einen interessanten Vorschlag unterbreitet der zweite Bürgermeister von Weißenstadt und SPD-Bezirkstagskandidat Holger Grießhammer. Er schlägt vor, dass der Bezirk Oberfranken die von einer Schließung bedrohte Höhenklinik in Bischofsgrün übernimmt. „Das wäre eigentlich die Ideal-Lösung: zum einen würden die wertvollen Arbeitsplätze im Fichtelgebirge erhalten bleiben, andererseits bleibt das hochwertige Angebot einer medizinischen Rehabilitation für viele Patientinnen und Patienten bestehen“, so Grießhammer.
Hintergrund: in den letzten Jahren gab es verschiedene Diskussionsansätze über eine mögliche Schließung der Höhenklinik. Es folgten mehrere Initiativen, Gesprächsrunden bzw. Anträge aus der Politik. Sogar 5.400 Unterschriften wurden für den Erhalt der Höhenklinik gesammelt und an die DRV Nordbayern übergeben. Schließlich sah das bayerische Sozialministerium in den Plänen der DRV Nordbayern keinerlei Beanstandung, die Höhenklinik und die Klinik Herzoghöhe in Bayreuth in einem neuen Rehabilitationszentrum an der Lohengrin-Therme mit einer Investitionssumme von 60 Millionen Euro zusammenzuführen.

Veröffentlicht am 29.09.2018

 

Bildquelle: Uwe Schlick / pixelio.de Kreistagsfraktion SPD-Kreistagsfraktion befürwortet Kreistags-Sondersitzung zu Stromtrassen: „Herr Landrat, wir müssen reden!"

Nachdem sich Landrat Dr. Döhler weigert, eine Sondersitzung zum Thema Stromtrassen einzuberufen, unterstützt die SPD Kreistags-SPD einhellig den Antrag der Fraktionen der Freien Wähler (FW) und Bündnis90 / Grüne auf Einberufung einer Sondersitzung.
Landrat Dr. Döhler hat 2014/15 noch leichtfertig davon gesprochen, das Fichtelgebirge käme nie als Ort für die Gleichstromleitung HGÜ in Frage, während andere Regionen bereits eifrige Lobbyarbeit betrieben haben, um nicht in den „Genuss“ einer Trasse zu kommen. Hier hat Landrat Dr. Döhler die Entwicklung verschlafen. Er war es auch, der noch im März 2017 mit seiner Stimme einen Antrag der SPD-Fraktion gegen die Errichtung der Stromleitung auf der Vorzugstrasse zu Fall bringen wollte. Gemeinsam mit Bündnis90/Grüne, FW und Herrn Marth von der CSU hat die SPD-Fraktion diesen Antrag durchgesetzt. Die Untätigkeit des Landrats in dieser Frage hat in der letzten Sitzung des Kreistags im Juli 2018 für einigen Unmut gesorgt. Die Fraktionen von SPD, FW und Bündnis90/Grüne werden daher mit ihrem gemeinsamen Antrag Landrat Dr. Döhler zwingen, die Angelegenheit in öffentlicher Sitzung zu behandeln.

Der Bau einer HGÜ ist eine schwierige Materie, der Sachdiskussion sollte der Vorrang eingeräumt werden. Als SPD-Fraktion werden wir uns daher freuen, wenn im Sinne einer sachlichen Auseinandersetzung sowohl Trassengegner aus den BIs wie auch TenneT als Errichter der Trasse zu Wort kommen werden. Außerdem sollte der vom Landkreis beauftragte Anwalt darstellen, was er bisher im Kampf gegen die Stromtrasse getan hat und welche künftige Strategie er empfiehlt. Die Passivität des Landrats bringt uns hier nicht voran.

Jörg Nürnberger
Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion

Veröffentlicht am 21.09.2018

 

Regionalpolitik Über 4.000 Häuser für den Freistaat: Zurückgewiesene Erbimmobilien hauptsächlich in Unter- und Oberfranken

Klaus Adelt: Freistaat muss unverkäufliche Schrottimmobilien sanieren oder abreißen, damit sie die ohnehin klammen Städte und Gemeinden nicht noch mehr belasten
Der Freistaat hat in den letzten 10 Jahren 4251 Immobilien zugewiesen bekommen, die Erben zuvor abgelehnt hatten - das bestätigt die Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage des oberfränkischen Abgeordneten Klaus Adelt. "Kaum etwas unterstreicht das von der CSU-Regierung mitverantwortete wirtschaftliche Gefälle so sehr wie diese Zahlen", betont Adelt. "Während sich in Unter- und Oberfranken je ein Viertel aller ungewollten Erb-Immobilien befinden, kommt das bevölkerungsreiche Oberbayern nur auf gut acht Prozent. Wenn das geerbte Grundstück in Oberfranken nur einen Bruchteil wert ist von dem, was es in Oberbayern einbringen würde und gegebenfalls sogar noch eine Hypothek auf dem Gebäude liegt, lehnen die Erben oft dankend ab."

Geerbte Immobilien in Bayern 2018

Veröffentlicht am 16.09.2018

 

Presse Ein faules EI in der Sommerlounge – House of Cards im Fichtelgebirge

Dutzende Aussteller zeigen die ganze Bandbreite der Region, tausende Besucher schlendern sommerlich entspannt durch die Stände und genießen dieses Schaufenster der Region. Die Stadt Hohenberg a.d. Eger mit ihrem Bürgermeister Jürgen Hoffmann gibt ihr Bestes, um dieses aufstrebende Städtchen zu präsentieren, so wie es die Bürgermeister von Selb, Weißenstadt, Tröstau oder Bischofsgrün vorher getan haben.
Keiner der Herren ist und war dabei als Parteipolitiker unterwegs. Der Förderverein Fichtelgebirge ist nach seinen Statuten überparteilich und so freuten sich Aussteller, Besucher und gastgebende Orte über diese in der Vergangenheit stets sehr gelungenen Veranstaltungen. 
Zu Beginn und gelegentlich auch zwischendurch gibt es Talkrunden zu verschiedenen regionalen Themen mit Funktionsträgern aus Wirtschaft, Verbänden und Politik. 

A bisserl CSU-lastig war das immer schon, aber darüber sah man hinweg und ließ sich davon die sommerlich-entspannte Stimmung nicht vermiesen – nach dem Motto „Wenn´s denn sein muss….“. 2018 wurde allerdings die Methode dahinter auf einmal öffentlich: Die CSU macht mittels der Büroleiterin des Abgeordneten Schöffel ihren politischen Einfluss geltend, damit der Herr Abgeordnete im rechten Licht erscheint und über seine Wohltaten für die Region schwadronieren darf.

Damit wird der überparteiliche Gedanke des Fördervereins genauso sabotiert, wie alle Aussteller und Besucher hinters Licht geführt werden, die nur als Staffage für eine CSU-Wahlkampf-Show dienen – welche schön verpackt als Sommerlounge daherkommt.

Veröffentlicht am 27.07.2018

 

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