Herzlich willkommen auf unserer Seite!

 

Wir möchten Ihnen auf diesen Seiten den SPD-Kreisverband Fichtelgebirge und unsere Aktivitäten vorstellen. Sie finden auch  Links zu den Organisationen und Gliederungen der SPD auf allen politischen Ebenen. Wir berichten hier über aktuelle Ereignisse und SPD-Veranstaltungen in Land, Bund und natürlich aus dem Landkreis Wunsiedel i.F. Sollten Sie Interesse an unserer Arbeit haben und die SPD Fichtelgebirge näher kennenlernen wollen, dann melden Sie sich bei uns. Wir stehen Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Für eine Heimat mit Zukunft.

Ihr Jörg Nürnberger
1. Vorsitzender

 
 

Verkehr B 303 und der neue Bundesverkehrswegeplan

Zur erneut aufgeflammten Diskussion zur B 303 nimmt die SPD Fichtelgebirge wie folgt Stellung.
In der Region gibt es zum Thema B 303 seit letzten Sommer eine Position, die mit Ausnahme der Grünen von allen Parteien im Kreistag mitgetragen wird und die drei Punkte umfasst:

  • 4 Streifen von der Grenze bis nach Marktredwitz-West
  • eine Tunnellösung für Tröstau
  • westlich Tröstau neue Überholmöglichkeiten für PKW als bestandsnaher Ausbau ohne große Eingriffe in die Natur.

Das erstgenannte Teilstück Grenze - Marktredwitz-West betrifft den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP), für den Teil durch das Fichtelgebirge westlich von Tröstau ist der Freistaat Bayern zuständig, der aber bislang auch noch wenig Konkretes präsentiert hat. Die SPD Fichtelgebirge spricht sich daher weiter für dieses 3-Punkte Konzept aus. Dazu Kreisvorsitzender und SPD Fraktionsvorsitzender Jörg Nürnberger: „Die SPD steht zu der Lösung, die im Kreistag im letzten Sommer auf der Basis meines Entwurfes mit großer Mehrheit verabschiedet wurde.“

Veröffentlicht am 12.08.2016

 

Verkehr Zum Bahnhof Schirnding – Einsatz der SPD für die Güterabfertigung ist richtig und notwendig

Zum Artikel vom 3.8.2016 mit der Überschrift „SPD kämpft für etwas, das es gar nicht mehr gibt“ möchte der SPD Kreisverband Fichtelgebirge gerne Stellung beziehen:
Stimmt, es gibt keinen richtigen Güterbahnhof in Schirnding mehr – und das seit Jahren. Wir im Fichtelgebirge wissen das, die SPD weiß das auch und die Schirndinger wissen es sowieso, insbesondere weil dies für sie mit der schmerzlichen Erfahrung verbunden war, dass dort mehr als 100 Arbeitsplätze verloren gegangen sind. Allerdings gibt es am Bahnhof in Schirnding tatsächlich ein Problem bei der Güterabfertigung. Es gibt dort nämlich eine sogenannte „Ladestelle“, wo an der Ladestraße Güter auf Waggons verladen werden können.

Diese „Ladestelle“ war unmittelbar in ihrer Existenz bedroht und ihre Auflösung hätte zu einer weiteren Verschlechterung des Angebots an Dienstleistungen am Bahnhof Schirnding geführt. DB Cargo beabsichtigt(e), die Ladestelle zu schließen und dies im DB-Konzern durchzusetzen. Die SPD fordert daher, dass nicht der „Güterbahnhof“, sondern richtig bezeichnet, die „Ladestelle“ Schirnding erhalten bleiben soll. Der SPD Kreisvorsitzende Jörg Nürnberger hat bei einem Gespräch mit der verantwortlichen Mitarbeiterin bei der DB-Netz den Sachstand diskutiert. Sowohl DB-Netz als auch die SPD im Kreisverband Fichtelgebirge und die Landtagsvizepräsidentin Inge Aures sind sich einig, dass diese Schließung der Ladestelle Schirnding nicht durchgeführt werden darf.

Veröffentlicht am 04.08.2016

 

MdB und MdL BayernSPD will höhere Zuschüsse für Sport- und Schützenvereine

Die Förderung aus dem Haushalt des Freistaates ist im vierten Jahr in Folge unverändert – SPD fordert, die Pauschale zu erhöhen – Vereine im Landkreis Wunsiedel bekommen rund 93.000 Euro
Wie Landtagsvizepräsidentin Inge Aures mitteilt, erhalten die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Wunsiedel für das Jahr 2016 in Form der Vereinspauschale eine Förderung aus dem Haushalt des Freistaates von rund 93.000 Euro. „Wir hätten uns da mehr versprochen“, kritisiert Aures.
„Die Staatsregierung fördert mit der Pauschale die wertvolle ehrenamtliche Arbeit, welche täglich in unseren Vereinen geleistet wird. Schade, dass der Betrag seit nunmehr vier Jahren nicht mehr erhöht wurde. Und das, obwohl die Kosten für die Arbeit der Vereine stetig angestiegen sind“, so Aures. Die letzte Erhöhung gab es im Jahr 2012, die mit 0,5 Cent pro sogenannter Mitgliedereinheit zudem sehr klein ausfiel.

Veröffentlicht am 28.07.2016

 

MdB und MdL Sechsstellige Fördermittel der Landesstiftung für den Landkreis

Bayerische Landesstiftung: 104.950 Euro für Projekte aus dem Landkreis Wunsiedel – auch in das Anwesen Thiersheimer Straße 1 in Arzberg fließen 13.950  Euro. Landtagsvizepräsidentin Inge Aures: Fördermittel sind sehr gut angelegt.
Mit insgesamt 104.950 Euro fördert die Bayerische Landesstiftung Projekte aus dem Landkreis Wunsiedel. Das hat der Stiftungsrat bei seiner Sitzung in der Landeshauptstadt München beschlossen, berichtet Landtagsvizepräsidentin MdL Inge Aures. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Projekte:

  • 85.000 Euro wurden für die Sanierung des „Alten Milchhofs“ in Hohenberg an der Eger bewilligt
  • 6.000 Euro gibt es für die Sanierung (Bauabschnitt I) des Anwesens Wunsiedler Str. 11 in Weißenstadt
  • 13.950 Euro für den Erwerb und Umbau des Anwesens zum „Haus der AWO“, Thiersheimerstr. 1 in Arzberg

Die Fördermittel aus München sind bei den verschiedenen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen hervorragend platziert. "Das ist ganz klar eine Aufwertung für die jeweiligen Städte und Gemeinden sowie für den Landkreis Wunsiedel insgesamt“, zeigte sich MdL Inge Aures über den positiven Förderbescheid hocherfreut. Vor Ort informierte sich MdL Inge Aures gemeinsam mit ihren beiden Landtagskollegen, dem Hofer Abgeordneten Klaus Adelt sowie dem Oberpfälzer MdL Reinhold Strobl, Mitglied im Landesdenkmalrat sowie im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags, über den Baufortschritt.

Veröffentlicht am 22.07.2016

 

Europa & Außen Der Terror von Nizza geht auch uns an

Wer Menschen in Frankreich an ihrem Nationalfeiertag feige angreift, greift auch uns an - Sie und mich und alle, die an persönliche und demokratische Freiheiten glauben.
Ich habe heute länger als sonst gebraucht, um Worte für das zu finden, was unglaublich und unverstehbar ist: Menschen zu töten, die ausgelassen feiern - nicht nationalistisch einen Sieg im Krieg oder banal einen im Fussball, sondern sich selbst und ein Land, dass seit 1789 immer wieder Vorreiter war im Kampf für die Demokratie. Die feiern in einem Land, das sich schwer tut mit manchen aktuellen Fragen, wie die Zukunft gemeistert werden kann. Menschen, die für ein paar Stunden ihre Alltagssorgen wegschieben und ihr Leben und die schöne Stadt Nizza genießen wollen - das Flair und savoir-vivre an der Cote d´Azur.

Veröffentlicht am 16.07.2016

 

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