Herzlich willkommen auf unserer Seite!

Wir möchten Ihnen auf diesen Seiten den SPD-Kreisverband Fichtelgebirge und unsere Aktivitäten vorstellen. Sie finden auch  Links zu den Organisationen und Gliederungen der SPD auf allen politischen Ebenen. Wir berichten hier über aktuelle Ereignisse und SPD-Veranstaltungen in Land, Bund und natürlich aus dem Landkreis Wunsiedel i.F. Sollten Sie Interesse an unserer Arbeit haben und die SPD Fichtelgebirge näher kennenlernen wollen, dann melden Sie sich bei uns. Wir stehen Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Für eine Heimat mit Zukunft.

Ihr Jörg Nürnberger
1. Vorsitzender

 
 

Veranstaltungen Info-Veranstaltung: "Was Sie schon immer über Asyl wissen wollten"

Asyl, Bleiberecht, Duldung, Abschiebung – diese Begriffe hört man jeden Tag im Fernsehen und liest sie in der Presse. Was sich hinter diesen Begriffen verbirgt, wissen die wenigsten ganz genau. Wir möchten Sie darüber informieren und mit Ihnen diskutieren. Der SPD-Kreisverband Fichtelgebirge lädt Sie dazu recht herzlich zu folgender Infoveranstaltung ein:

„Was sie schon immer über Asyl wissen wollten –
Asylrecht, Bleiberecht, Integration".

Freitag, den 10. März 2017 um 19.00 Uhr
im evangelischen Gemeindesaal in Thiersheim, Marktplatz 6
mit Frau Angelika Würner, Asylbetreuung der AWO
Kreisverband Tirschenreuth.

Wir freuen uns auf recht zahlreiche interessierte TeilnehmerInnen! Bitte geben Sie die Einladung auch an Menschen in ihrem Ort weiter, die sich bei der Betreuung von Asylbewerbern engagieren.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Nürnberger
Vorsitzender des SPD Kreisverbandes Fichtelgebirge

Veröffentlicht am 21.02.2017

 

Bildquelle: www.pixelio.de Verkehr Lärmschutz bei der Elektrifizierung voranbringen - SPD Fichtelgebirge richtet offenen Brief an die Bundestagsabgeordnete

Die SPD Fichtelgebirge hat heute den nachfolgend abgedruckten offenen Brief an die vier hochfränkischen Abgeordneten des Deutschen Bundestags Hans-Peter Friedrich, Silke Launert (beide CSU), Elisabeth Scharfenberg (Bündnis 90/Die Grünen) und Petra Ernstberger (SPD) gerichtet:

„Sehr geehrte Damen Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter, liebe Elisabeth, liebe Petra,

mit dem neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 und dem Schienenwegeausbaugesetz vom Dezember 2016 sind die Voraussetzungen für die seit Langem geforderte Elektrifizierung der Hauptstrecken Hof bzw. Schirnding-Marktredwitz-Nürnberg und Regensburg nun auch rechtlich gegeben und wir vertrauen den Aussagen des Bundesverkehrsministeriums, dass auch die notwendigen finanziellen Mittel zeitgerecht bereitgestellt werden, um auf beiden Strecken bis zum Jahr 2030 durchgehend einen elektrischen Betrieb sicherzustellen.

Die Bevölkerung in der Region steht hinter diesen Projekten und wir versprechen uns verbesserte Angebote für den Personenverkehr zum Knotenpunkt Nürnberg und eine Wiederaufnahme des Fernverkehrs auf der Franken-Sachsen-Magistrale wie auch auf der internationalen Verbindung von Südwestdeutschland über Nürnberg nach Prag.

Veröffentlicht am 09.02.2017

 

Bundespolitik Martin Schulz wird SPD-Kanzlerkandidat: "„Es geht ein Ruck durch das ganze Land"

„Ich trete mit dem Anspruch an, Bundeskanzler zu werden!“ Die SPD zieht mit Martin Schulz an der Spitze in den Wahlkampf – und will ihn auch zum neuen Parteichef machen. Im Berliner Willy-Brandt-Haus begeisterte er über 1.000 Mitglieder und Gäste. Und er stimmte alle auf einen kämpferischen Wahlkampf ein: „Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen und das mutlose ‚Weiter-so’ beenden.“
Martin Schulz setzte ein klares Ziel für die Bundestagswahl am 24. September: Die SPD wird stärkste Partei und er Bundeskanzler. „Denn wir wollen, dass es in unserem Land gerechter zugeht. Dass die Menschen sicher und gut leben können. Dass unsere Kinder eine Perspektive haben. Dass Deutschland ein Stabilitätsfaktor in Europa und in der Welt ist.“ Dafür brauche Deutschland eine starke Sozialdemokratie.

Veröffentlicht am 30.01.2017

 

Bundespolitik Martin Schulz ist unser Kandidat

Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Sigmar Gabriel in den letzten Wochen mit sich gerungen hat, wie er das Für und Wider einer Kanzlerkandidatur abgewogen hat. Als Parteivorsitzender hatte er das ungeschriebene Recht des ersten Zugriffs. Ich persönlich war eigentlich ziemlich überzeugt, dass er es machen wird.
Am Ende hat er sich doch entschieden, auf die Kandidatur zu verzichten und er schlägt Martin Schulz als Kanzlerkandidaten der SPD und neuen Parteivorsitzenden vor. Das ist eine schwierige, aber im Ergebnis eine sehr richtige Entscheidung gewesen. Dafür verdient Sigmar Gabriel großen Respekt. Länger als er war nur Willy Brandt Vorsitzender der SPD. Er konnte auch in der bisherigen Großen Koalition viele sozialdemokratische Projekte durchsetzen. Trotzdem: Martin Schulz ist der bessere Kandidat, Martin Schulz ist mein Kandidat. Er hat in seiner bisherigen politischen Arbeit gezeigt, dass er ganz fest an die Werte unserer Partei glaubt, dass er mitten im Leben steht, dass er nicht abgehoben ist. Er wird eine Politik für die "kleinen Leute" machen. Martin Schulz traut sich was. Er läßt sich von Rechtspopulisten nichts gefallen und bietet ihnen die Stirn. Er steht für Demokratie und er ist kein bloßer Technokrat der Macht. Seine Biografie zeigt, dass es im Leben nicht immer nur aufwärts geht und dass man Rückschläge einstecken können muss. Er ist da einer von uns.

Veröffentlicht am 24.01.2017

 

Sicherheit & Inneres Die NPD darf weiter hetzen - Partei-Verbot gescheitert

Juristische Entscheidungen sind manchmal schwer zu begreifen und auch schwer nachvollziehbar. So geht es sicher vielen Menschen beim ersten Blick auf die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass die NPD nicht verboten wird. Die NPD ist der Inbegriff einer verfassungsfeindlichen, faschistischen, menschenverachtenden und damit höchst undemokratischen Partei. Warum soll diese Partei weiter ihre Ideologie so einfach und zum Teil mit Steuergeldern verbreiten dürfen?
Die NPD hat in unserer demokratischen Parteienlandschaft nichts zu suchen. Dennoch ist die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts am Ende im Ergebnis doch richtig. Die NPD als Partei ist nur noch eine Splitterpartei ohne wirklichen Einfluss auf das politische Geschehen und Entscheidungen in Deutschland. Deutschland geht nicht den Weg wie autoritäre Staaten, die andere Parteien einfach deshalb verbieten, weil sie mit deren Ideologien nicht einverstanden sind. Bei uns muss die reale Möglichkeit der Gefährdung der Demokratie durch diese Partei bestehen, damit man sie auch verbieten darf. Diese Gefahr geht gegenwärtig von der NPD - Gott sei Dank - nicht aus.

Veröffentlicht am 17.01.2017

 

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