Herzlich willkommen auf unserer Seite!

Wir möchten Ihnen auf diesen Seiten den SPD-Kreisverband Fichtelgebirge und unsere Aktivitäten vorstellen. Sie finden auch  Links zu den Organisationen und Gliederungen der SPD auf allen politischen Ebenen. Wir berichten hier über aktuelle Ereignisse und SPD-Veranstaltungen in Land, Bund und natürlich aus dem Landkreis Wunsiedel i.F. Sollten Sie Interesse an unserer Arbeit haben und die SPD Fichtelgebirge näher kennenlernen wollen, dann melden Sie sich bei uns. Wir stehen Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Für eine Heimat mit Zukunft.

Ihr Jörg Nürnberger
1. Vorsitzender

 
 

Europa Stell Dir vor, es ist Sudetendeutscher Tag, und keiner regt sich mehr auf

Seit Jahrzehnten gab es immer um Pfingsten das gleiche tschechisch-deutsche Ritual: In Nürnberg ist Sudetendeutscher Tag mit lauten Forderungen nach Aufhebung der Beneš-Dekrete und Rückgabe des Eigentums und aus Prag ist zu hören, welche Revanchisten und alte Nazis die Sudetendeutschen doch sind. 2016 - 70 Jahre nach Flucht und Vertreibung - ist alles anders.
Seehofer eröffnet in Prag mit Sobotka eine gemeinsame Ausstellung über Kar(e)l IV und gleichzeitig spricht zum ersten Mal ganz offiziell in Nürnberg ein tschechischer Minister auf dem Sudetendeutschen Tag. Das klingt doch schon mal sehr vielversprechend. Woher kommt diese positive Veränderung? Ganz entscheidend ist meines Erachtens ein Erkenntnisprozess auf beiden Seiten, der eine Entkopplung der Fragen des Unrechts von Flucht und Vertreibung in der Vergangenheit einerseits und der Frage der Verantwortung für eine Zusammenarbeit in der Zukunft andererseits ermöglicht.

Veröffentlicht am 23.05.2016

 

Sicherheit & Inneres PI Selb: Die Arroganz der Macht

Das Wunder hat nicht stattgefunden. Wie zu befürchten war, hat die Staatsregierung ihre eigenen Vertreter im Innenausschuss vergattert und auf Linie getrimmt. Selbst Freiherr von Lerchenfeld, der noch vor Monaten einen "Runden Tisch" gefordert hat, ist wieder voll auf CSU Linie.
Anträge von FW und SPD werden genauso niedergebügelt wie die Petition der 6.000 Selber Bürgerinnen und Bürger. Denn, so die CSU, Bürgerinnen und Bürger in Bayern haben keine Ahnung von Polizeiorganisation und sollen gefälligst verstehen, dass dies nur die allmächtige Staatsregierung kann. Am Ende hieß es dann bei der Abstimmung: CSU gegen alle Oppositionsparteien oder in anderen Worten: die Macht gegen den Bürgerwillen.

Veröffentlicht am 12.05.2016

 

Presse Bayerische Landesstiftung: 325.000 Euro für Yamakawa-Seniorenhaus

Mit insgesamt 441.200 Euro fördert die Bayerische Landesstiftung Projekte aus dem Landkreis Wunsiedel. Das hat der Stiftungsrat bei seiner heutigen Sitzung in der Landeshauptstadt München beschlossen, berichtet Landtagsvizepräsidentin MdL Inge Aures. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Projekte:
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25.000 Euro wurden als Zuschuss für die Errichtung des Seniorenhauses „Yamakawa“ mit ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Hohenberg an der Eger bewilligt, für die Generalsanierung des 1. Pfarrhauses der Evang.-Luth. Kirchengemeinde in Arzberg gibt es 63.000 Euro, Frau Tanja Rieß erhält für den Umbau und die Gesamtsanierung des Anwesens Theresienstr. 9 in Wunsiedel einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro, für die Sanierung des Dachstuhls der Evang.-Luth. Friedhofskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Weißenstadt gibt es 35.000 Euro und zur Erweiterung der Dauerausstellung des Egerland-Museums in Marktredwitz wurde ein Zuschuss in Höhe von 13.200 Euro bewilligt. „Die Fördermittel aus München sind bei den verschiedenen Sanierungsmaßnahmen hervorragend platziert. Das ist ganz klar eine Aufwertung für die jeweiligen Städte und Gemeinden sowie für den Landkreis Wunsiedel insgesamt“, zeigte sich MdL Inge Aures über den positiven Förderbescheid hocherfreut.

Veröffentlicht von SPD Hohenberg a.d. Eger am 10.05.2016

 

Sicherheit & Inneres Die große Verarsche - Innenministerium schließt PI Selb

Die SPD Fichtelgebirge ist entsetzt, wie das Innenministerium in München Entscheidungsprozesse zur Polizeiorganisation im Fichtelgebirge gestaltet und einen vom Bayerischen Landtag geforderten „Runden Tisch“ zu einer Farce verkommen lässt.
Gestern lädt man die Selber Vertreterinnen und Vertreter aus dem Stadtrat und Abgeordnete nach München ein und tut so, als ob man mit ihnen noch über die Zukunft der PI Selb offen diskutieren will. Heute stellt sich heraus, dass bereits seit Tagen wenn nicht Wochen die Entscheidung des Herrn Staatssekretärs Eck gefallen ist und gleich im Anschluss per Pressemitteilung verkündet wurde: L´etat c´est moi - der Staat bin ich und ich mache die PI Selb zu. Da war die Selber Delegation gestern Abend vielleicht gerade wieder zuhause angekommen. Was für eine Angst muss ein Staatssekretär haben, wenn er sich nicht traut, seine Entscheidung den betroffenen Bürgern, Politikern und den Landtagsabgeordneten vor Ort ins Gesicht zu sagen? Das ist ganz schäbig.

Veröffentlicht am 27.04.2016

 

Verkehr Elektrifizierung voranbringen – Politischer Druck aus der Region

Vor einigen Tagen wurde der neue Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 („BVWP“) veröffentlicht. Das bedeutendste Projekt für unsere Region Fichtelgebirge ist zweifellos die geplante Elektrifizierung der Bahnlinie Hof/Schirnding (Grenze) über Marktredwitz nach Nürnberg.
Dieses Projekt ist weiterhin im vordringlichen Bedarf, aber nicht in der Sonderkategorie „Engpassbeseitigung“. Die SPD Fichtelgebirge fordert den Bundesverkehrsminister auf, dies zu überprüfen und das Projekt in die Sonderkategorie „Engpassbeseitigung“ einzustufen. In den Materialien zum BVWP (siehe www.bvwp-projekte.de/schiene/2-017-V01/2-017-V01.html) ist bereits in der Projektbeschreibung in Punkt 1.2. ausdrücklich angeführt, dass mit der Elektrifizierung ein Engpass beseitigt werden soll. Leider ist es dennoch nicht als solches Projekt eingestuft.

Veröffentlicht am 31.03.2016

 

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