Herzlich willkommen auf unserer Seite!

Wir möchten Ihnen auf diesen Seiten den SPD-Kreisverband Fichtelgebirge und unsere Aktivitäten vorstellen. Sie finden auch  Links zu den Organisationen und Gliederungen der SPD auf allen politischen Ebenen. Wir berichten hier über aktuelle Ereignisse und SPD-Veranstaltungen in Land, Bund und natürlich aus dem Landkreis Wunsiedel i.F. Sollten Sie Interesse an unserer Arbeit haben und die SPD Fichtelgebirge näher kennenlernen wollen, dann melden Sie sich bei uns. Wir stehen Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Für eine Heimat mit Zukunft.

Ihr Jörg Nürnberger
1. Vorsitzender

 
 

Bildung & Kultur Kulturfonds 2016: 518.600 Euro für Oberfranken

Egerlandmuseum erhält 33.500 Euro

Erfreut zeigt sich Landtagsvizepräsidentin MdL Inge Aures über die Verteilung der Mittel des Kulturfonds 2016, die heute Morgen im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags bekannt gegeben wurden.
„In diesem Jahr fließen insgesamt 518.600 Euro an Fördermitteln in Kunst- und Kulturprojekte nach Oberfranken. Das Geld ist bei jedem einzelnen Projekt hervorragend angelegt. Einerseits werden Arbeitsplätze im heimischen Bauhandwerk gesichert, andererseits wird der kulturelle Sektor im Regierungsbezirk durch die Fördermittel nachhaltig gestärkt“, so die Landtagsvizepräsidentin.

Veröffentlicht am 16.06.2016

 

Presse Hohe Auszeichnung für Dr. Peter Seißer

Der sozialdemokratische Altlandrat erhält für seine Verdienste um die Partei und die kommunale Selbstverwaltung die Helmut-Rothemund-Medaille der BayernSPD. Landtagsfraktionsvorsitzender Markus Rinderspacher überreicht die Auszeichnung im Rahmen einer Feier im Restaurant "Waldlust".
Zusammen mit zahlreichen anderen Gästen gratulieren Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger, Landtagsvizepräsidentin Inge Aures, Landtagsabgeordneter Christoph Rabenstein sowie der designierte SPD-Bundestagskandidat und Kreisvorsitzender Jörg Nürnberger.

Hier geht's zur Laudatio.

Veröffentlicht am 14.06.2016

 

Der Referent: Albrecht Schläger Veranstaltungen Vertreibungen sind Unrecht. Flucht und Vertreibung – gestern und heute

Zu diesem Thema spricht der Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen, Bundesvorsitzender der Seliger-Gemeinde und ehemaliger Landtagsabgeordnete Albrecht Schläger

am Dienstag, 14. Juni 2016 um 19.30 Uhr im katholischen Jugendheim in Schönwald, Schulstraße 32.

Nach seinem Grundsatzreferat, in dem Albrecht Schläger den Bogen von der Zeit nach dem 2. Weltkrieg bis zu unserer heutigen Situation spannt schließt sich eine interessante Gesprächsrunde mit Zeitzeugen von damals und heute an, die der Kreisvorsitzende Jörg Nürnberger moderieren wird.

Angesichts der Flüchtlingssituation heute sind ein Rückblick und eine Erinnerung an die Zeit nach während des und nach dem zweiten Weltkrieg sehr sinnvoll, um die Zusammenhänge von politischen Aggressionen und menschlichem Leid verstehen zu lernen. Wir möchten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Damals und dem Heute herausarbeiten, aber dabei immer die Schicksale der Menschen im Blick behalten. Dazu möchten wir die Menschen im Fichtelgebirge herzlich einladen. Die Veranstaltung ist parteiübergreifend angelegt.

Jörg Nürnberger
SPD-Kreisvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion

 

Veröffentlicht am 08.06.2016

 

Europa Stell Dir vor, es ist Sudetendeutscher Tag, und keiner regt sich mehr auf

Seit Jahrzehnten gab es immer um Pfingsten das gleiche tschechisch-deutsche Ritual: In Nürnberg ist Sudetendeutscher Tag mit lauten Forderungen nach Aufhebung der Beneš-Dekrete und Rückgabe des Eigentums und aus Prag ist zu hören, welche Revanchisten und alte Nazis die Sudetendeutschen doch sind. 2016 - 70 Jahre nach Flucht und Vertreibung - ist alles anders.
Seehofer eröffnet in Prag mit Sobotka eine gemeinsame Ausstellung über Kar(e)l IV und gleichzeitig spricht zum ersten Mal ganz offiziell in Nürnberg ein tschechischer Minister auf dem Sudetendeutschen Tag. Das klingt doch schon mal sehr vielversprechend. Woher kommt diese positive Veränderung? Ganz entscheidend ist meines Erachtens ein Erkenntnisprozess auf beiden Seiten, der eine Entkopplung der Fragen des Unrechts von Flucht und Vertreibung in der Vergangenheit einerseits und der Frage der Verantwortung für eine Zusammenarbeit in der Zukunft andererseits ermöglicht.

Veröffentlicht am 23.05.2016

 

Sicherheit & Inneres PI Selb: Die Arroganz der Macht

Das Wunder hat nicht stattgefunden. Wie zu befürchten war, hat die Staatsregierung ihre eigenen Vertreter im Innenausschuss vergattert und auf Linie getrimmt. Selbst Freiherr von Lerchenfeld, der noch vor Monaten einen "Runden Tisch" gefordert hat, ist wieder voll auf CSU Linie.
Anträge von FW und SPD werden genauso niedergebügelt wie die Petition der 6.000 Selber Bürgerinnen und Bürger. Denn, so die CSU, Bürgerinnen und Bürger in Bayern haben keine Ahnung von Polizeiorganisation und sollen gefälligst verstehen, dass dies nur die allmächtige Staatsregierung kann. Am Ende hieß es dann bei der Abstimmung: CSU gegen alle Oppositionsparteien oder in anderen Worten: die Macht gegen den Bürgerwillen.

Veröffentlicht am 12.05.2016

 

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